10.02.2026 Nordkjosbotn – Skarberget –   – Bognes – Bodø 10.02.2026


Di 10.02.2026 Nordkjosbotn – Skarberget – – Bognes – Bodø — 3 Std. 30 Min. (238 km) — 3 Std. 10 Min. (216 km

Unterkunft

vv_Nordkjosbotn
vv_Bardufoss
vv_Gratangsfjellet
vv_Narvik
vv_Skarberget
vv_Bognes
vv_Innhavet
vv_Kraakmofjellet
vv_Fauske
vv_Bodoe

Radar: troms
Radar: troms
Fjelloverganger i Norge | Nord-Norge


fc_Nordkjosbotn
fc_Bodoe

SunriseSunset

MoonriseMoonset

Einschub: Gerade sitze ich im „Hundholmen Brygghus & Gastropub“, habe meine leckere fiskesuppe verspeist und plötzlich, paff, alles stockdunkel im ganze Restaurant. In Bruchteilen einer Sekunde geht eine Notbeleuchtung an. Jetzt ist es 19 Uhr und es ist bestimmt schon 5 Minuten dunkel. Draußen auf der Straße ist aber alles hell, ist also ein lokales Problem. Viele Gäste gehen. Klar, wer jetzt kommt und was will kann nix bestellen noch kann die Küche was kochen. 19:08 Uhr, immer noch kein Strom da. 19:16 Uhr, kein Strom. Das Bier ist getrunken. Zeit zu gehen. Einschub Ende.

Was ging gestern eigentlich noch ab. Der Reihe nach. Der Flug verlief gut. Die ganze Zeit über hatte ich die Gelegenheit aus der rechten Seite im Westen einen schönen roten Himmel zu beobachten. Nordlichter wie beim Rückflug im Dezember gab es aber keine zu sehen. Schade.

In Tromsø am Gepäckband immer wieder die gleichen Szenen, schon so oft geschildert, sparen wir uns weitere Einzelheiten. Gerade wäre ich durch die Zollkontrolle durchgekommen, erscheint doch noch ein Beamter und visiert mich an. Was ich denn da in dem Alukoffer hätte. Ich berichte, dass es mein „Geraffelkoffer“ ist, natürlich in anderen Worten. Ja, woher, wohin, aha, OK, schönen Tag noch. Das Ganze hat nur einen Augenblick gedauert.

Nun, steht mein Auto noch da wo ich es abgestellt habe? Ich würde mit allem rechnen. Ja, es steht noch da, ziemlich eingeschneit. Der Schnee liegt nicht ganz so locker und die etwas härteren Lagen müssen doch mit einigem Kraftaufwand entfernt werden. Aber alles nix Wildes, der Klappspaten, wo wäre der jetzt eigentlich gewesen, kommt nicht zum Einsatz.

Dann also die Fahrt zum Hotel, ziemlich entspannt um die Zeit ist nix mehr los. Ich weiß gar nicht wann ich jetzt am Hotel ankam, aber auf jeden Fall so in der Zeit, dass ich noch gut etwa zu essen bestellen konnte. Da kommt nun der Wermutstropfen. Das bestellte Fischgericht war nicht wirklich der Brüller, leider. Das spielt das „Walter & Leonard“ in einer ganze anderen Liga. Nun, dafür habe ich ein wirklich schönes Zimmer, total ruhig. Das ist es definitiv Wert hier zu sein.

10.02. Dienstag

Frühstück, packen, Abfahrt, war glaube ich ziemlich genau 9 Uhr. Heute hat es ja eine deutlich kürzere Strecke und das auch noch bei vorhergesagten deutlich besseren Bedingungen. Das Auto war durchaus mit einer feinen Schicht Schnee bedeckt, wisch, wisch, weg.

Wow, das sieht wettermäßig schon mal super aus. Es dauert nicht lange und der erste Halt steht an, Spoiler, es werden diesen Tag noch viele werden.

Die Straße ist mehr oder weniger frei von Schnee oder gar Eis, aber es wird sich zeigen, dass durch den zu feinem Mehl zerriebenem Schnee eine gewisse Rutschgefahr durchaus vorhanden ist. Das Gebot der Stunde ist, Eile mit Weile.

Die Drohne kann ich an zwei Stellen fliegen lassen, eine bekannte und eine neue. Beide Mal ist das vermutlich mehr als grenzwertig.

Die Fähre in Skarberget erreiche ich wieder ziemlich gut in der Zeit. Die Überfahrt verläuft bei absolut klarer Sicht, es ist ein Traum. Durch die vielen Fotostopps ziehen sich die ca. 450 km Strecke per Auto doch etwas in die Länge. Trotzdem scheint eine Ankunftszeit von spätestens 18 Uhr als absolut machbar.

Auf der Strecke von Fauske nach Bodø fährt man ja quasi in komplett westlicher Richtung und hat einen grandiosen Sonnenuntergang ständig vor Augen. Anzuhalten um noch mal ein Foto zu machen ist schwierig, zumal in dieser Fahrtrichtung, umgekehrt hat es durchaus einige kleine Haltemöglichkeiten.

Ankunft in Bodø, nun muss nur noch ein Platz für die Reisschüssel gefunden werden. Potzblitz, direkt in Sichtweite des Hotels hat es jede Menge freie Parkplätze die zwischen 16 und 8 Uhr sogar für „umme“ sind. Ab ins Hotel. An der Rezeption ist kein Mensch zu sehen. Es stehen jede Menge kleine Tablets bereit um elektronisch einzuchecken. Da geht mir schon die Galle über. Auf dem Gerät soll man seinen Nachahmen eingeben. Das ist schon das erste Problem, Menschen mit Umlauten im Namen haben schlechte Karten, ich versuche es mit einem „ue“ statt einem „ü“ und hoffe darauf, dass hier eine grandios intelligente AI eingreift und sich alles zum Guten wendet. Es kommt anders.

Ich soll den Bestätigungscode von der Bestätigungsmail eingeben, steht da. Ähm, WTF. Den Rest hier zu schildern spare ich mir weitgehend. Irgendwann taucht wie aus dem Nichts eine Fachkraft des Hotels auf. Sie telefoniert offensichtlich mit einem anderen Gast. Und das scheint ein Hasenhirn der ersten Güteklasse zu sein. Minutenlang geht es hin und her. Irgendwann sind die Bedürfnisse des Hasenhirns offensichtlich gestillt. Ein anderer Gast vor mir möchte auch einchecken. Das geht in kürzester Zeit.

Nun bin ich dran. „Name?“ ich nenne ihn, „ID?“ ich reiche meinen Perso. „Klick-Klick“. „Wann ich gebucht hätte“. Äh was, woher soll ich das wissen, das war irgendwann lange im letzten Jahr und was zur Hölle tut das hier zur Sache. Mein Blutdruck ist auf weit über den bekannten 180, versuche es mir aber nicht anmerken zu lassen. Aber eines ist gewiss, ich bin ein schlechter Schauspieler. Der Schwur ist jedenfalls geleistet, nie, nie, nie, nie mehr in einem Smarthotel buchen, weder in diesem Leben noch in einer der zukünftigen 1.000 Reinkarnationen, ever.

Ich komme auf das „smarte“ Zimmer. Auf der Seite wo der kleine Schreibtisch ist befindet sich keine einzige Streckdose, sie befindet sich auf der anderen Zimmerseite, auf Bodenhöhe. So viel zum Thema „smart“ im „Smarthotel“. Wenn ich schon so zun will „clever“ zu sein, dann sollte ich auch in der Lage sein da was Cleveres abzuliefern. Das hier ist nur erbärmlich.

Aufbruch ins „Hundholmen“, darauf freue ich mich schon den ganzen Tag. Bier bestellen, Essen bestellen, hinsetzen, kurz mit der Heimat telefonieren, Suppe löffeln und dann geht plötzlich das Licht aus. Siehe oben.

Dann ist die Frage wohin. Ich gehe zurück in Richtung Hotel, aber da sind eher Restaurants. In einer Parallelstraße gehe ich wieder in die andere Richtung. Ich war doch vor Jahren mal in einem Restaurant, das war sehr nett und ich meine mich daran erinnern zu können, dass man da auch einfach nur sitzen konnte für einen Drink.

Aber wo war das noch mal. Ich gehe zu und schaue, nein, hier nicht. Weiter gehen, noch weiter. Noch weiter. Ahh, ja, da ist es, aber, äh, da ist nun eine „Sportsbar“ drin, so was meide ich eigentlich wie der Teufel das Weihwasser, diesen ganzen Sportkrempel kann ich absolut nicht ausstehen. Ich springe weit über meinen Schatten. Stehe an der Bar, oh, ein Frydenlund IPA, das nehme ich. Jetzt ist es 20:47 Uhr, noch früh, aber die letzten Nächte waren eher kurz, Zeit mal eine Mütze mehr Schlaf zu nehmen. Abmarsch.

Ach ja. Was hatten wir eigentlich heute so für Temperaturen. Bei der Abfahrt in Nordkjosbotn waren es -10° C. Unterweges hatte es mal kurzzeitig -17° C. In Bodø waren es dann -9° C.

Für morgen steht wieder die Frage die im Raum, Saltfjellet oder die Küstenstraße. Bodø morgen -8° C und Sonne um 8 Uhr. Saltfjellet -20° C um die Mittagszeit und das bei voller Sonne.

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Nordkjosbotn – Skarberget – – Bognes – Bodø
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