31.01.2025 Longyearbyen 31.01—01.02.2025


Fr 31.01.2025 Longyearbyen

Unterkunft

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Snø­scootertur til Elveneset / 09:00 / 14:00

Dette er en flott turopplevelse som passer for deg som ikke har kjørt snøscooter før. Selv om vi i luftlinje ikke er langt fra Longyearbyen, er dette likevel en utrolig naturopplevelse som tar deg ut i det arktiske vinterlandskapet og tett på den ville Svalbardnaturen.

Guiden din henter deg på hotellet, og kjører først til vårt ekspedisjonssenter. Her blir du utstyrt med scooterdress, støvler, balaclava, hjelm og votter, før vi går ut til scooterne som venter på oss. Guiden viser deg hvordan scooteren fungerer og hvordan du kjører den – og så er det på tide å dra ut i villmarken!

Turen har en total lengde på ca. 70 kilometer. Målet er Elveneset, et fenomenalt utkikkspunkt rett ved Tempelfjorden. Her venter en storslått utsikt over fjorden og Tempelfjellet. Tempelfjellet, eller Templet, er 766 meter høyt og ligger nord for Sassenfjorden. Fjellet har fått sitt karakteristiske navn på grunn av måten smeltevannet har karvet intrikate strukturer i fjellveggen, som på avstand kan minne om tempelruiner.

Turen går gjennom et variert landskap og flere dalfører med flotte fjell på alle kanter. Er vi heldige får vi oppleve noe av det lokale dyrelivet, for eksempel Svalbardrein eller kanskje en polarrev. Ved vendepunktet Elveneset tar vi en god pause med noe varmt å drikke før vi setter kursen hjemover.

Quelle

PolarJazz Logo Das Festival Programm heute.

Kulturhuset

  • „Frode Alnæs og Arild Andersen“ 18:00 Uhr
  • „Mathias Eick Quintet“ 19:15 Uhr
  • „Bel Canto“ 21:00 Uhr

Huset

  • „John Pål Inderberg Trio og Long­year­byen Storband“ 22:30 Uhr

Für den 9 Uhr Ausflug muss ich heute etwas schneller in die Puschen kommen, aber hetzen muss man nicht. Blick aus dem Fenster, es schneit fein, aber nix wildes. Die Vorhersage sagt durchgehende Bewölkung für heute voraus und nachlassenden Wind, bis runter auf 8 m/s. Das klingt ziemlich gut. Temperatur nur leicht unter Null. Trotzdem ziehe ich mal den dicken Pullover an und die dicke Jacke, was weglassen kann ich immer noch. Fünf Personen nehmen am Ausflug teil. Guide ist Johannes, ein gebürtiger Norweger, stammt aus Oslo.

Nun erinnere ich mich, meine erste Tour mit einem Schneescooter war auch bei Hurtigruten Svalbard, die Räume kamen mir gleich bekannt vor. Die anderen Teilnehmer haben noch keine Erfahrungen mit einem Schneescooter, bei mir ist es heute die dritte Fahrt, also letztlich auch noch ein Frischling, wie sich später herausstellen wird.

Formalitäten müssen auch noch erledigt werden, der Führerschein wird geprüft und man muss was unterschreiben, wegen Versicherung und so. Dann wird die Ausrüstung verteilt. Der Anzug ist wirklich super groß und schwer. Ich entscheide mich meinen dicken Pullover auszuziehen und nur die dicke Jacke anzuziehen. Nun sollte alles schnell gehen, die Räume sind eh schon gut geheizt. Das Blut kommt trotzdem in Wallung. Nix wie raus, zum Abkühlen, bei Temperaturen um den Gefrierpunkt gar nicht so einfach.

Aufsitzen und los geht es. Der Guide an der Spitze, logisch, dann kommen zwei Damen die auf einem Schneescooter gemeinsam sitzen, dann meine Wenigkeit und dann ein Paar, jeder fährt selbst. Es geht zunächst das lange Adventdalen in Richtung Osten, die Straße ist hier vergleichsweise breit und flach wie eine Scheibe. So richtig in Wallung kommen wir nicht. Mehr als 20 km/h sind kaum drin. Na das wird ja ein Schneckenrennen werden.

Wir halten an einem Punkt zwischen Gruve 5 und 6, die Gruve 7 kann man sehen, ebenfalls mehrere Hundefarmen. Wir würden jetzt das Tempo erhöhen meint Johannes. Aber der zweite Scooter fällt nach noch nicht mal 200 m wieder zurück, die Lücke wird immer größer. Was war jetzt nicht daran zu verstehen, dass der Abstand so 2-3 Sekunden betragen sollte. Spoiler, das wird sich den ganzen Tag nicht ändern.

Nächster Halt. Der kommende Abschnitt würde etwas rauer werden, es könnten Stellen auftreten wo Overwater steht. Also Flusswasser, das sich durch eine kleine Spalte nach oben drückt und dann auf dem Eis den Schnee schmilzt. Eine solche Stelle passieren wir, ist aber unkritisch, weil man drumherum fahren kann.

Dann wird es etwas hügeliger. Wir biegen in eine Linkskurve, die Scooter der beiden Damen steigt vorne wie ein Schiff im Sturm aus den Wellen, das sieht grenzwertig aus. Der Schnee ist auf der rechten Seite der Kufen sehr lose. Ich komme an die Stelle und meine Kiste kippt nach rechts, da ist nichts zu machen, zu versuchen das Gefährt mit dem Bein zu stützen ist illusorisch. Ich liege im Schnee, aber der Scooter klemmt mich nicht ein. Ich kann ohne Hilfe raus krabbeln, freilich alleine das Gefährt wieder aufrichten kann ich nicht. Johannes kommt an, zusammen bekommen wir es beim zweiten Anlauf hin. Hier ist nicht die rohe Kraft gefragt sondern der richtige Hebel am richtigen Ort. Nein, nein, mir ist absolut nichts passiert, versichere ich eindringlich.

Es geht weiter. Kaum fünf Stunden später fällt es schon schwer die einzelnen Details zusammen zu bekommen. Irgendwann erreichen wir dann einen Punkt wo man das Ziel schon zu erahnen glaubt, aber das täuscht.

Einschub: Ich sitze in der Svalbar, habe was gegessen, Zeit aufzubrechen, das Notebook noch im Hotel deponieren. Einschub Ende.

Einschub: Es ist schon Samstag, heute ist ein Ruhetag, es liegen keine Ausflüge an. Einschub Ende.

Weiter geht es auf der „Snø­scootertur til Elveneset“. Es klart immer mehr auf, an einem der Stopps haben wir etwas klare Sicht in Richtung Süden, die Sonne wirft rötliche Strahlen von unten in den Himmel, faszinierend.

Wir setzen an zum letzten Abschnitt. Das Tal hat sich schon geweitet, irgendwann kommt dann das Wasser in Sicht, es liegt ziemlich dunkel in der Ferne. Berge sind schemenhaft zu erkennen, die Entfernungen sind sehr schwer einzuschätzen. Der Wind frischt erheblich auf, Schnee fällt aber keiner mehr. Es wird zunehmend heller, also relativ gesehen.

Der Guide verlangsamt das Tempo und wir erreichen unser Ziel, das Panorama über Sassenfjorden und Tempelfjorden ist beeindruckend. In den Billefjorden kann man etwas rein sehen, bei besserer Sicht kann man Pyramiden sehen, also nicht die Siedlung die hinter einem Berg liegt, dafür aber den Berg der der ehemaligen russischen Siedlung den Namen gab.

Es weht eine ziemlich steife Brise, hier die Drohne steigen zu lassen ist illusorisch. Wir stehen recht erhöht auf einem Plateau, bis auf Meereshöhe könnten es sicher locker 100 m sein, aber das ist wie gesagt sehr schwer auszumachen. Auf jeden Fall warnt uns der Guide davor einen bestimmten Punkt vor uns zu überschreiten, denn das sei nur ein Schneeüberhang und es geht dort senkrecht 50 m nach unten.

Es gibt die üblichen drei heißen Getränke zur Auswahl und ein paar Schokokekse zum Mümmeln. Obwohl es nun wirklich nicht kalt ist, es dürfte auch hier kaum wesentlich unter Null sein, ist durch den scharfen Wind die gefühlte Temperatur natürlich doch deutlich niedriger. Es liegt auf der Hand das heiße Getränk innert weniger Minuten zu konsumieren, bevor es nur noch lau warm ist.

Der Guide gibt eine Geschichte zum Besten in der er und ein paar Freunde in einer Hütte hier in der Nähe das Wochenende verbracht hatten und mit einem etwas renitenten Eisbären konfrontiert waren, der drauf und dran war eine Fensterscheibe zu zerschmettern. Er schildert alles genau und mir kommt das nicht übertrieben vor. Letztlich hat selbst das Abfeuern der Flaregun nichts gebracht. Nun wurde guter Rat schon teuer. Der Bär hat sich in einigem Abstand vor der Eingangstür einfach auf den Boden gelegt und gewartet, seine „Häppchen“ würden kaum weg laufen.

Dann kam einer auf die Idee mit Kochtopfdeckeln Krach zu schlagen. Sie schnappten sich entsprechendes Equipment und schlugen es dann vor der Haustür gegeneinander, außer ein leises pling-pling war nichts zu hören, es waren Plastikdeckel. Der Eisbär war also auch davon nicht gerührt.

Nun wurde die Wunderwaffe gezückt, die Gruppe stimmte die norwegische Nationalhymne an und schrie sie mehr als das es gesungen wurde. Das zeigte dann recht schnell Wirkung, der Eisbär verkrümelte sich und ward nicht mehr gesehen.

Wenn man die Story so hört, hinterher, ja ja, alles sehr lustig. Aber dabei gewesen sein wollte ich ehrlich gesagt nicht.

Es gibt noch jede Menge andere Details zu hören, man könnte noch lang schreiben. Die Zeit schreitet wie im Flug voran, höchste Zeit aufzubrechen. Wie nicht anders zu erwarten fahren wir die gleiche Strecke zurück, so viel ich bisher gesehen habe verlaufen alle Touren nach dem Prinzip, denn letztlich entscheidet man sich für die Fahrt durch irgendein Tal und wenn man am Ende angekommen ist, dann steht man am Wasser. Große Alternativen für einen komplett anderen Rückweg gibt es eher nicht.

Und dann wie aus dem Nichts kippt das vor mir fahrende Schneemobil nach links, eigentlich auf total ebener Strecke. Die Fahrerin krabbelt direkt unter den Scooter hervor, aber die Beifahrerin kommt nicht los, ihr linkes Bein hat sich irgendwie verheddert. Ich fahre so dicht heran wie möglich, sitze ab und versuche vom Weg her das Gerät hochzuziehen, was natürlich aussichtslos ist, auch wenn die Fahrerin von der anderen Seite unterstützend schiebt. Ohne die richtigen Kniffe und Technik kommen wir hier nicht weit. Der Guide kommt langsam dazu. Ich sehe das Bein der Beifahrerin und denke mir, das sieht aber gar nicht gut aus, sie schreit. Zusammen mit Johannes können wir das Gefährt dann aufstellen.

Die Beifahrerin steht von selbst auf, das stimmt doch schon mal etwas froh, wenn etwas gebrochen wäre ging das wohl kaum. Johannes zieht ihr den Schuh aus und versucht heraus zu bekommen was los ist, nein Schmerzen hätte sie keine. Mal davon abgesehen, dass man in so einer Situation evtl. noch so viel Adrenalin in sich hat, dass man heftigere Verletzungen noch gar nicht spürt sieht die Situation aber doch längst nicht mehr so dramatisch aus.

Wir sammeln uns alle wieder und setzen unsere Tour fort.

Dann kommt wieder eine Stelle die auf der Hinfahrt schon etwas knifflig war. Auch die Alternative die wir jetzt nehmen wollen, quasi links um einen Hügel herum wo wie vorher rechts herum gefahren waren hat eine Schwachstelle. Hier ist die Schwachstelle das oben schon genannt Oberwasser. Johannes hält an, er will die Lage erst mal peilen und entscheiden was wir machen. Er kommt zurück und schlägt vor er bringt die Scooter alle alleine über die kritische Situation, wir sollen so lange zusammen bleiben. Er beginnt das Manöver. Letztlich bringt er nur zwei der Gefährte so rüber, was schon ein Weilchen dauert.

Er meint die anderen zwei Scooter sollten doch selbst fahren. Die vorher eingeklemmte Beifahrerin saß mittlerweile eh als Sozius bei Johannes auf dem Scooter. Wir meistern also doch entweder die knifflige Stelle mit dem Scooter oder zu Fuß.

Und weiter geht es. Mittlerweile ist es schon wieder stockdunkel.

Der zweite Scooter fällt immer weiter hinter Johannes zurück, teilweise verschwindet er hinter kleineren Biegungen. Wir erreichen so selten mal Geschwindigkeiten von 30 km/h und dümpeln meistens bei eher gut 20 km/h herum. Dabei ist die Strecke mittlerweile wieder komplett flach, es gibt keine wirklichen Langsamfahrstellen mehr. Beim nächsten Halt bittet Johannes noch mal sehr sehr freundlich den zweiten Scooter etwas dichter dran zu bleiben. Wirklich fruchten wird das nicht.

Wenn ich es recht in Erinnerung habe kommen wir dann mit fast einer Stunde Verspätung wieder am Ausgangspunkt an.

Keine Frage, das war alles in allem ein phantastischer Ausflug, man sollte ihn nicht vergleichen mit dem von 2024 der wirklich wettermäßig nicht zu toppen war. So tolle Bedingungen hat man nicht alle Tage.

Jetzt schließe ich zum Zeitpunkt auf wo ich aus der „Svalbar“ aufbreche und noch kurz das Notebook zurück bringe. A. und A. waren auch in der „Svalbar“ und wir werden uns wohl später im Kulturhuset treffen. Dort ist es derweil längst nicht so voll im Foyer wie gestern. Die Eingangstür ist auch noch geschlossen, noch ist kein Einlass.

Als ich mir meinen Festivalspass an der Kasse geholt hatte sah ich ein paar T-Shirts die zum Verkauf angeboten wurden und fragte wie man sie bezahlen kann, obwohl ich die Antwort ja schon wusste, nur mit VIPPS - und letztes Jahr auch noch mit cash - andere Möglichkeiten gibt es nicht. Die Dame an der Kasse fragt noch eine Kollegin, die überlegt kurz, nein, es gibt keine Alternative, ja, sie wüssten, dass mit VIPPS nur Norweger zahlen können, sie sind sich des Problems bewusst und arbeiten daran. Ich werde gefragt, ob ich öfter hier gewesene wäre, ich antworte, ja zum achten Mal. Ein T-Shirt gehört darauf hin mir. Nice.

So gegen 17:45 Uhr kann man eintreten. Es stehen wieder Tische im Zuschauerraum. Ich kann noch einen in der ersten Reihe ergattern und verteidige natürlich zwei Sitze für A. und A. <g>

Es starten „Frode Alnæs og Arild Andersen“, sie werden als Urgesteine angekündigt. Ja, das ist was man mit Jazzmusik verbindet. Die beiden älteren Herren spielen sich gegenseitig die Bälle zu, es ist einfach herrlich ihnen zuzuhören. Es folgt das „Mathias Eick Quintet“. Ebenfalls Spitzenklasse. Dann folgt eine Umbauphase, die Bühne wird komplett abgeräumt und neu eingerichtet, selbst der Hintergrund wird mit einer riesigen Stoffbahn versehen. Der dritte Act hier im Kulturhuset sind „Bel Canto“. Die Sängerin ist mir nicht unbekannt, sie trat vor ein paar Jahren schon mal hier auf, Annelie Drecker. Tja, ob einem das nun gefällt, die Musik selbst geht durchaus in meine Richtung, aber ich erinnere mich, die Stimme hatte mich schon damals nicht ganz überzeugt, das ist mir einfach zu schrill.

Es gibt noch eine Zugabe und dann nix wie raus, der Bus der hoch zum „Huset“ fährt, wartet sicherlich schon. Dort spielen „John Pål Inderberg Trio og Long­year­byen Storband“. Es hat etwas gedauert meine Jacke zu finden, die sehen ja irgendwie doch alle gleich aus. Ich trete nach draußen und da fährt der Bus direkt vor meiner Nase los. Ja so ein Mist aber auch. Aber schon wenige Sekunden später taucht um die Ecke ein weiterer Bus auf. Ich steige ein. Ein paar Minuten später tauchen A. und A. auch noch auf, sie wollen nun doch dabei sein. Es dauert ein wenig, bis sich der Bus in Bewegung setzt, aber wir kommen rechtzeitig an und nehmen im oberen Zuschauerraum Platz.

Auf der Bühne sitzen schon alle Musiker, es wird wohl bald losgehen. Das Trio zusammen mit der Bigband gibt natürlich eine Menge her, da kann man es auch mal krachen lassen. Es werden ein paar auch mir bekannte Stück gespielt, was ja schon etwas heißen soll.

Eine junge Frau die vor ein paar Jahren beim Vorspiel schon als ziemlich stimmgewaltig in Erinnerung geblieben war gab heute auch ein paar Gesangseinlagen und wurde zu einem Scat animiert. Das ganze Konzert war sehr ausgelassen, auf der großen Fläche unten wurde meisterhaft das Tanzbein geschwungen. Aber alles hat mal ein Ende und es geht zu Fuß zurück ins Städtchen. Es hat viele wolkenfreie Stellen am Himmel, wenn es Nordlichter geben würde, man könnte sie sehen. Aber da spielte sich nichts ab. So ist es nun mal.

Das war ein langer Tag, lange nach Mitternacht geht er zu Ende.

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Forecast for Svalbard – Northern lights at lunch? That's possible in Svalbard, one of the most unique places to hunt aurora and some truly unique northern lights experiences. Expect ice-covered fjords, glaciers, ice caves, happy huskies and rare wildlife. And one of the best wine cellars in Northern Europe (at Husets Restaurant)!

Snøscootertur til Elveneset Die Sicht ist noch nicht sehr gut.
Die Sicht ist noch nicht sehr gut.
Snøscootertur til Elveneset Am Endpunkt der heutigen Tour angekommen. In Richtung Süden wird es richtig hell.
Am Endpunkt der heutigen Tour angekommen. In Richtung Süden wird es richtig hell.
Snøscootertur til Elveneset Am Endpunkt der heutigen Tour angekommen. Blick in Richtung Osten.
Am Endpunkt der heutigen Tour angekommen. Blick in Richtung Osten.
Snøscootertur til Elveneset Am Endpunkt der heutigen Tour angekommen. Blick in Richtung Norden.
Am Endpunkt der heutigen Tour angekommen. Blick in Richtung Norden.
Snøscootertur til Elveneset Am Endpunkt der heutigen Tour angekommen.
Am Endpunkt der heutigen Tour angekommen.
Snøscootertur til Elveneset Am Endpunkt der heutigen Tour angekommen. In Richtung Süden wird es richtig hell.
Am Endpunkt der heutigen Tour angekommen. In Richtung Süden wird es richtig hell.
Snøscootertur til Elveneset Am Endpunkt der heutigen Tour angekommen. Panorama
Am Endpunkt der heutigen Tour angekommen. Panorama
Snøscootertur til Elveneset Die Rückreise beginnt.
Die Rückreise beginnt.
PolarJazz Festival Kulturhuset, „Frode Alnæs og Arild Andersen“.
Kulturhuset, „Frode Alnæs og Arild Andersen“.
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PolarJazz Festival Kulturhuset, „Frode Alnæs og Arild Andersen“.
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PolarJazz Festival Kulturhuset, „Mathias Eick Quintet“.
Kulturhuset, „Mathias Eick Quintet“.
PolarJazz Festival Kulturhuset, „Mathias Eick Quintet“.
Kulturhuset, „Mathias Eick Quintet“.
PolarJazz Festival Kulturhuset, „Bel Canto“.
Kulturhuset, „Bel Canto“.
PolarJazz Festival Kulturhuset, „Bel Canto“.
Kulturhuset, „Bel Canto“.
PolarJazz Festival Huset, „John Pål Inderberg Trio og Long­year­byen Storband“.
Huset, „John Pål Inderberg Trio og Long­year­byen Storband“.
PolarJazz Festival Huset, „John Pål Inderberg Trio og Long­year­byen Storband“.
Huset, „John Pål Inderberg Trio og Long­year­byen Storband“.

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