01.02.2025 Longyearbyen 01.02.2025


Sa 01.02.2025 Longyearbyen

Unterkunft

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MoonriseMoonset

PolarJazz Logo Das Festival Programm heute.

Stationen

  • „Arild Andersen Group“ 12:00 Uhr

Nordover

  • „Yan Kok“ 13:00 Uhr
  • „PUST“ 16:30 Uhr

Huset

  • „Bestillingsverk Bugge Wesseltoft m.fl. 2025“ 18:00 Uhr

Kulturhuset

  • „Harr og Hartberg med Lars Saabye Christensen“ 20:00 Uhr
  • „Beady Belle“ 21:00 Uhr
  • „Ella Marie“ 22:30 Uhr

Tio Monchos

  • „Natt-jam med artister og lokale“ 23:30 Uhr

Klingelt mich doch tatsächlich erst der Wecker um Acht aus den Federn. Gemütlich Frühstücken. Dann nehme ich wieder in der Lobby Platz, nicht direkt vor dem Kaminofen, da wäre es sicherlich nur mit Badehose auszuhalten, aber zwei Sitze neben dran ist es perfekt. Die Gedanken zu Papier bringen. Im Hintergrund spielt sehr dezent angenehme Musik, leichte Barmusik, ganz meine Kragenweite. Tja, nun kann ich ja heute nicht einfach den ganzen Tag drinnen rum hängen. Also, Klamotten anwerfen und raus. Wie sich hinterher herausstellt trug ich einen Layer zu viel, dafür hatte ich keine Handschuhe dabei. Aber jetzt noch mal in voller Montur ins Zimmer nur um die Handschuhe zu holen, nein. Und mit Temperaturen nur sehr leicht unter dem Gefrierpunkt und quasi windstill geht das auch ohne.

Einschub: Zwei Britten, älteres Ehepaar, sitzen drei Sitze neben dran in der Lobby und zerlegen das Konzert von „Yan Kok“. WTF sind die da am rummäkeln. Das war das herzergreifendste was ich seit langer Zeit gehört habe. Zum Teufel mit solchen Krittelern. Einschub Ende.

Der Himmel ist in Richtung Osten und Süden wolkenlos, farblich bewegt es sich im lila Farbspektrum. Allzu viel Zeit habe ich nicht, wenn ich nicht trödel müsste ich die Runde um das „Huset“ schaffen. Dann rasch zurück ins Hotel, noch mal die Klamotten wechseln und ab zum ersten Konzert des Tages, ins Stationen. Es spielt die „Arild Andersen Group“.

Welch ein Zufall, ich ergattere genau den gleichen Platz den ich vor ein paar Jahren hier schon mal hatte, ein sehr schöner Ledersessel, ich muss mir allerdings ein Kissen unterlegen, damit ich nicht ganz zu tief sitze, also kein Platz für kleinere Leute. Ich bestelle Essen und Getränk an der Theke und platze mich. Das Konzert beginnt mit ein paar Minuten Verspätung, das bestellte Essen kommt flott, es mundet perfekt, das Getränk sowieso.

Und was soll man sagen, die vier Leute spielen grandios. Bei den richtig fetzigen Stücken hebt das Dach förmlich ab. Das Publikum ist entzückt, es gibt eine Zugabe, die höre ich aber nur noch mit halbem Ohr, das nächste Konzert wartet ja schon, direkt über die Straße, es ist also nur ein Katzensprung. Ich bin sehr gespannt was mich erwartet.

Styreleder Frode W. Thorstad kündigt „Yan Kok“ an als Entdeckung auf Instagram, dass hätten sie auch noch nicht gehabt, und um sich zu versichern, ob auch die anderen Organisatoren des Festivals seine Begeisterung teilen wurden sie um ihr Urteil gebeten und stimmten zu.

YΛN is a Norwegian-Hong Kongese artist, performer and an internationally award-winning guitarist whose artistry transcends traditional boundaries. Her performances, known for their captivating storytelling and nuanced expression, have taken her to renowned stages across the world.

At the age of seven, Yan’s journey led her through prestigious institutions such as Barratt Due, the Norwegian Academy of Music, Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf and the Hochschule für Musik und Tanz in Köln. Her dedication to the craft has earned her over ten major awards in international competitions, including 1st prizes at the Hong Kong International Guitar Competition, Uppsala International Young Talents Competition, Twents Guitar Competition, and Villa-Lobos Competition.

Beyond interpretation, YΛN is an artist who creates. Her passion extends beyond classical performance into writing original pieces, arrangements, and collaborating with artists across genres. Her work explores the interplay between tradition and innovation, bridging classical music with contemporary influences, soundscapes, and storytelling.

Her music has resonated at festivals such as Festspillene i Bergen, Ultima Contemporary Festival, Viva la Guitarra, Uppsala International Guitar Festival and Polarjazz, and she has been featured in live performances on Sweden’s Radio P1. As an artist, she believes in the power of collaboration, working with musicians and creatives to push the boundaries of the classical music repertoire while embracing songwriting as an integral part of her artistic evolution.

YΛN’s artistry is not just about performance—it’s about transformation. Whether through solo recitals, chamber collaborations, or original compositions, she continues to carve a distinct path, shaping the future of classical and contemporary guitar. Quelle

Bereits nach wenigen Takten geht einem die Musik unter die Haut. Wie göttlich ist das denn. Ich bin einfach nur hin und weg. Die eine Stunde vergeht wie im Flug. Wie zu erwarten war, von ihr gibt es keine old-school-mäßigen CDs zu kaufen. Lediglich auf AMA_ON oder Spot_fy kann man sie hören und kaufen, beides ist für mich keine Option, solche Halsabschneider unterstütze ich nicht.

Nun hat es eine Pause bis es um 16:30 Uhr mit „PUST“ weitergeht. Im Anschluss muss es dann flotten Schrittes zum „Huset“ gehen, zum besonderen Konzert mit Bugge Wesseltoft. Ich hege allerdings die leise Hoffnung, dass ein Bus zum „Huset“ fährt, sofern der auf das Ende des Konzertes von „PUST“ wartet. So oder so, warme Klamotten werden gebraucht, vom „Huset“ zurück fährt garantiert kein Bus.


Vor Beginn des Konzerts wird darauf aufmerksam gemacht, dass ob des straffen Zeitplans nach dem Konzert Busse hoch zum „Huset“ fahren. Das ist schon mal gut zu hören. „PUST“ treten auf, drei Damen, drei Männer. Die Darbietung begeistert ebenfalls. Es gibt eine Zugabe. Nach dem Konzert weht draußen ein lustiges Windchen. Auf dem Querweg zum „Huset“ sieht man bereits ein paar kleinere Schneeverwehungen auf den Straßen, der Bus muss sein Tempo schon ziemlich drosseln als ein anderes Fahrzeug entgegen kommt.

Im Eingangsbereich ist der Fußboden übersät mit Schuhen, es steht ein kleines Schild dort, dass man sie ausziehen soll. Ich linse mal auf die Füße der Leute die auf der Treppe stehen, ich sehe da fast nur Schuhe. Hmm, also da folge ich mal der Mehrheit wie ein Schaf und behalte meine Schuhe auch an. Es ist noch kein Einlass, die verspätete Ankunft war also gar kein Problem. Dann geht es los, zügig verteilt sich die Menge, auch im unteren Auditorium ist alles bestuhlt, es hat noch viele freie Plätze. Da sichere ich mir erst mal einen von. Noch habe ich die dicke Jacke und den dicken Pullover an, das die ganze Zeit hier am Hals zu haben wäre blöd. Also, ausnahmsweise die Garderobe nutzen, noch mal raus. Da treten A. und A. in den Saal, sie haben sich doch entschlossen dieses Konzert zu besuchen.

Ich bin schon sehr gespannt was geboten werden wird. Aus dem Programm war nur zu entnehmen, dass Buge mit anderen auftritt, wer das genau sein wird war nicht klar.

Der Festivalchef tritt auf die Bühne und gibt dann einen kurzen Abriss was nun folgt und wie alles entstand und sich das Ganze dann über die Zeit Stück um Stück zusammen setzte, mit Bugge an zentraler Stelle, was den musikalischen Part betrifft. 2025 markiert nicht nur das hundertjährige Jubiläum des Spitzenbergen-Vertrages sondern auch - im Juni - das Ende des norwegischen Kohleabbaus, des einzigen übrigens in ganz Norwegen.

Auch Bugge gibt noch mal einen kurzen Überblick, es werden auch eine Menge anderen Künstler auftreten. Es gibt drei Abschnitte in je drei weitere Teile aufgesplittet. Die schon verblasste Erinnerung sagt es beginnt mit den Anfängen hier in Longyearbyen, was logischerweise bedeutet, Kohle. Teilweise sehr alte Aufnahmen tauchen auf. Hier hat man es plastisch vor Augen, die damaligen Arbeits- und Lebensbedingungen dürften sehr hart gewesen sein. Nein, vor der Kohle kommt zunächst die Natur. Wie nicht anders zu erwarten in dramatischer Schönheit, unberührt, endlos.

Schon am Tag vorher konnte man ja den großen Beamer sehen, aber nun war klar, da wurde nicht nur eine wirklich große Leinwand auf der Bühne genutzt sondern auch ein Großteil der Decke wurde mit anderen Inhalten angestrahlt, das war schon mal visuell sehr beeindruckend, in Kombination mit der Musik.

Nach den einzelnen Sektionen gibt es großen Applaus. Mir gefällt es sehr gut.

Es treten zwei Chöre auf die Bühne, Männer und Frauen. Zum Schluss kommen noch mal alle auf die Bühne. Es gibt standing ovations, zu Recht. Das war wirklich ein Gesamtkunstwerk. Am Ende sah man sogar einen richtigen Abspann. Evtl. kann man das auch irgendwo online schauen oder wird sogar im Fernsehen ausgestrahlt. Ahh, da sehe ich einen Artikel in der Svalbard Posten: „Bestillingsverk begeistret“.

Einschub, ich sitze in der Lobby des Hotels, 12 Uhr. Man bekommt da einige Dinge mit, da sträuben sich einem wirklich die Nackenhaare. Einschub Ende.

Das Konzert ist zu Ende, ab zur Garderobe und die Klamotten holen. Ui, da kann man kurz einen Blick durch die Tür nach draußen werfen, da fliegt der Schnee in einem Affenzahn quer, holla die Waldfee. Ich ziehe mal besser Pullover und Jacke an. Ich trete nach draußen, kein Bus zu sehen. Ich blicke nach rechts, da steht ein Auto am Nächsten, da scheint es wohl einen kleinen Unfall gegeben zu haben. Ich höre jemanden zufällig sagen, dass der Bus links stünde. Ich linse mal um die Ecke, die Straße ist mächtig mit Schnee voll, auch hier steht alles dicht an dicht mit Fahrzeugen. Und wirklich, in einiger Entfernung steht der Bus, ich schlage mich mal dahin durch.

In wenigen Sekunden ist die Hose nass vom eher pappigen Schnee. Der Bus ist gut gefüllt. Wir warten. Plötzlich löst sich der Stau auf, jede Menge Fahrzeuge sind zu sehen. Wir treffen am Kulturhuset ein. Die Verspätung sorgt dafür, dass die guten Sitzplätze unten alle schon mehr oder weniger belegt sind. Nun, ganz oben auf den Rängen finden sich noch ein paar freie Sitzgelegenheiten.

Mit einiger Verspätung startet dann „Harr og Hartberg med Lars Saabye Christensen“. Die angekündigte Lesung von Gedichten erfolgt erst gegen Ende. Naturgemäß verstehe ich nur Bahnhof, Sprachwitz zu entziffern, wenn man mit normaler Sprache schon seine Schwierigkeiten hat, ist einfach zu knifflig. Wenn man mal die Lesungen ausblendet, dann war die musikalische Darbietung sehr gelungen. Es folgt eine Umbauphase, Zeit für den traditionsgemäßen Anruf in der Heimat.

Es folgt „Beady Belle“. Wirklich „funky“ würde ich das jetzt nicht bezeichnen, aber das tut der Sache keinen Abbruch, flockige Musik, gefällt mir.

Dann kommt eine Ansage deren Hauptinhalt ich nicht verstanden hatte. Wir werden aber separat gebeten den oberen Bereich zu verlassen, wegen norwegischer Alkoholbeschränkungen der unter 18-jährigen. Durch die Verspätung würde das letzte offizielle Konzert wohl nach Mitternacht enden.

Das Konzert mit „Ella Marie“ scheint also mal wieder eher für das junge Publikum zu sein. Im Eingangsbereich des Kulturhuset sind schon einige Musikinstrumente aufgebaut, für den abschließenden „Natt-jam med artister og lokale“.

Einschub: Ich sitze immer noch in der Lobby des Hotels, es ist bald 13 Uhr. Zwischendurch habe ich immer mal wieder nach draußen geblickt, selbst um 12 Uhr war es noch ziemlich düster und bei den erwarteten Temperaturen, das macht doch keinen Spaß bei der „Hitze“. Aber langsam meldet sich der Magen, Zeit einen Happen zu essen. Einschub Ende.


Irgendwann öffnen sich die Tore des Zuschauerraums, jede Menge junges „Volk“ strömt heraus. Der Eingangsbereich des Kulturhuset gleicht einem Bienenhaus, aber nicht sonderlich lange. Zeitlich liegen wir jetzt so um Mitternacht. Irgendwann sitzen ein paar Künstler an den aufgebauten Instrumenten im Eingangsbereich und der Jam geht los. Mit dabei auch zwei Leute die im Huset Drum-Computer und solches Equipment bedient hatten. Für fette Beats ist also schon mal gesorgt.

Mit fortschreitender Zeit lichtet sich die Menge etwas, dafür sind die die geblieben ausgelassen für zwei. Alkoholische Getränke könnten hier sicherlich eine Rolle spielen. Der Sänger von Harr og Hartberg ist bei den Jammenden, ebenso der Schlagzeuger, der Kontrabassist kommt auch noch dazu. Kongas werden von zwei anderen Willigen und Könnenden freudig bedient. So stellt man sich einen Jam vor.

Dann entert Bugge das verwaiste E-Piano und sofort fliegt die Kuh richtig. Innerhalb weniger Sekunden geht die Sache hier durch die Decke. Es gibt kein Halten mehr. Das ganze nun normal zu filmen fand ich jetzt irgendwie ein wenig peinlich, also habe ich einfach die Kamera auf dem Tisch liegen lassen und mit Deckel vor dem Objektiv die Aufnahme gestartet, Bild ist ja wurscht. Als ich mir das anhöre ist der Ton völlig im Eimer, was zur Hölle ist da nun schief gegangen. Kann man nix machen.

Es gibt noch einen Nachschlag von Mia Ekeblad Eggenfellner, die anderen Musiker steigen in wenigen Sekunden ein. Mir ist das ein völliges Rätsel wie die das machen. Dann ist doch so langsam die Luft heraus, ist auch schon spät geworden, es geht bald auf 2 Uhr zu.

Rückkehr ins Hotel um 2 Uhr.

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Rundgang Longyearbyen Blick vom „Vei 300“ auf Longyearbyen. Links der Platåberg, Longyearbyen, „Sukkertoppen“ und ganz rechts „Nybyen“. Panorama
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Rundgang Longyearbyen Links Longyearbyen in der Mitte der „Sukkertoppen“ und rechts „Nybyen“. Panorama
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PolarJazz Festival Stationen, „Arild Andersen Group“.
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PolarJazz Festival Das ist nicht echt.
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PolarJazz Festival Stationen, „Arild Andersen Group“.
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PolarJazz Festival Nordover, „Yan Kok“.
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PolarJazz Festival Huset, „Bestillingsverk Bugge Wesseltoft m.fl. 2025“.
Huset, „Bestillingsverk Bugge Wesseltoft m.fl. 2025“.
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PolarJazz Festival Huset, „Bestillingsverk Bugge Wesseltoft m.fl. 2025“.
Huset, „Bestillingsverk Bugge Wesseltoft m.fl. 2025“.
PolarJazz Festival Huset, „Bestillingsverk Bugge Wesseltoft m.fl. 2025“.
Huset, „Bestillingsverk Bugge Wesseltoft m.fl. 2025“.

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